Hypnose Praxis Jürgen Rank
 

Die Persönlichkeit: ein Schlüssel zum Erfolg und zur Zufriedenheit

In der Psychologie wird der Begriff „Persönlichkeit“ verwendet, um die Individualität eines jeden Menschen zu beschreiben. In der Forschung steht dabei im Vordergrund, inwiefern sich die psychischen Eigenschaften eines Menschen als Individuum oder als Teil einer Gruppe unterscheiden. Oft lässt sich feststellen, dass gerade die individuellen Eigenschaften einem Menschen im Weg dabei im Weg stehen, berufliche oder private Ziele zu erreichen. Dies lässt sich jedoch durch eine hypnosystemische Behandlung verhindern, weil hierbei im Rahmen der Sitzungen die Wurzeln der negativen Eigenschaften ergründet und diese abgeschwächt oder komplett durch positive ersetzt werden.

Somit zählt der Begriff der Persönlichkeit zu den wichtigsten in der Psychologie. Denn zahlreiche Fragen und Ansätze in der Forschung beschäftigen sich damit, wie sich die Persönlichkeit unter dem Einfluss von äußeren Faktoren verändert, beziehungsweise, ob sich bestimmte Verhaltensweisen voraussagen oder gar beeinflussen lassen. Eine allgemein gültige Definition gibt es jedoch nicht.

Wie entwickelt sich die Persönlichkeit?

Der Schlüssel zur Entwicklung der eigenen Persönlichkeit liegt in der Kindheit und Jugend, jedoch kann sich die Persönlichkeit durch äußere Einflüsse Zeit seines Lebens verändern. In der Praxis kommt es häufig vor, dass sich negative Eigenschaften der Persönlichkeit verstärkt werden. Beispielsweise kann es durchaus vorkommen, dass ein Mensch, der in der Kindheit höchst impulsiv war, im Erwachsenenalter ein hohes Aggressionspotenzial hat, weil ihm als Kind oder Jugendlicher schlicht die falschen Reize vermittelt wurden. Aus eigener Kraft kann ein Mensch in diesem Fall allerdings nicht aus seiner Haut heraus, was ihm sowohl privat als auch beruflich jede Menge Probleme bescheren wird. Er braucht also professionelle Hilfe.

Wie lässt sich die Persönlichkeitsentwicklung positiv unterstützen?

Anders als in der schulmedizinischen Psychologie, in der meist ein gruppentherapeutischer Ansatz verfolgt wird, arbeitet der Therapeut in der Hypnosystemik lange und intensiv mit seinem Klienten. Das bedeutet: Der Therapeut versucht, im Gespräch zunächst einmal die Wurzeln des jeweiligen Verhaltens zu ergründen, damit die auslösenden Faktoren anschließend reduziert oder komplett beseitigt werden. Im genannten Beispiel von Menschen mit hohem Aggressionspotential kann die Ursache auch schlicht und ergreifend darin liegen, dass sie sich in manchen Situationen einfach nur überfordert fühlen oder sie zu sehr von äußeren Reizen überflutet werden, die das Gehirn nicht mehr verarbeiten kann. Die Folge: Der Betroffene flüchtet sich in sein anerlerntes Verhalten.

Der entscheidende Teil für die erfolgreiche Unterstützung in der Persönlichkeitsentwicklung liegt in der anschließenden Hypnose. Hierbei verankert der Therapeut im Unterbewusstsein des Klienten Emotionen, welche die auslösenden Faktoren zumindest insoweit ausschalten, dass sich der Klient nicht in das gewohnte Verhaltensmuster flüchtet. Im nächsten Schritt wird das gewohnte Verhaltensmuster – ebenfalls im Rahmen einer Hypnose – durch ein neues ersetzt.

Diese Vorgehensweise funktioniert nach einem Schema in allen Aspekten der Persönlichkeitsentwicklung, beispielsweise auch, wenn es um die Stärkung des Selbstbewusstseins geht.